| English |

Warenkorb
                 
 
 
   
 


Neu im Shop
   Jazz/Blues
   Klassik/Oper
   Kabarett/Humor
   Pop/World
   Vinyl
   Theater/Josefstadt
   DVD/Video
   Weihnachten (CDs)
   Neujahrskonzerte (CD, LP, BR, DVD)
   Bücher
   Zeitschriften (Musica Jazz, OEMZ, Concerto)
Antiquariat
   Tonträger
   Bücher


 

Aktuelle Beiträge

Marktanteile (Josef Siebertal, Linz, 13.3.2003)

Einer Erhebung des Verbandes der Österreichischen Musikwirtschaft zufolge lag der Marktanteil der guten alten Vinyl-Schallplatte zuletzt bei 0,1 Prozent des gesamten Tonträgermarktes. Eindeutiger Marktführer bleibt die CD mit mehr als 97 Prozent Umsatzanteil. Bereits drei Prozent aller Tonträgerkäufe werden über das Internet abgewickelt.

Schallplattenreinigung (Sven Guckes, Stockholm, 4.4.2003)

Um Schallplatten - mit dem Ziel, sie möglichst frei von Störgeräuschen abspielen zu können - wirksam zu reinigen, muss die Rille ausreichend tief und gründlich von festen Partikeln und filmigem Schmutz befreit werden. Spezielle Schallplattenwaschmaschinen erfüllen diese Aufgabe, indem sie eine auf der Oberfläche der Platte verteilte Reinigungsflüssigkeit in die Rille bürsten und anschließend absaugen. Die Feuchtreinigung entfernt Fingerabdrücke, Fettflecken und mitunter sogar Verklebungen (z.B. durch Cola). Mit einem Antistatikmittel getränkte Baumwolltücher hingegen neigen fast immer dazu, den Tonträger mit einem Abrieb des klebrigen Antistatikmittels zu versehen, der sich in den Rillen festsetzt. Besser Kohlefaserbürsten oder Mikrofasertücher verwenden! Letztere reinigen die Platte ohne chemische Zusätze nur mit Wasser "porentief". Einfach in Kreisbewegungen der Rille folgend die Schallplatte abreiben. Wichtig ist, dass dabei die Drehrichtung nicht geändert wird.

Schellacks (Heike Bruckmann, Mühldorf, D, 15.4.2003)

Schellacks wurden (obwohl bereits 1948 die ersten Vinyl-Schallplatten auf den Markt kamen) bis zirka 1958 hergestellt. Erstmals wurde das Material - eine Mischung aus Baumharz, Wachsabscheidungen der Lackschildlaus, Russ und anderen Stoffen - 1897 zur Fertigung von Schallplatten eingesetzt. Größtes Manko des Werkstoffs war seine Zerbrechlichkeit. Heute steht Schellak im täglichen Sprachgebrauch als Synonym für alle Schallplatten mit 78 UpM.

Ungewöhnliche Seitenanordnung bei Doppelalben (Two-Records-Albums) (Alexander Ost, Wien, 16.4.2003)

Speziell in den USA wurden bis Ende der siebziger Jahre häufig Doppelalben mit der unkonventionellen Seitenfolge 1/4 und 2/3 produziert. Denn Grund dafür kennen heute nur noch die wenigsten. Es ging um den Einsatz von Schallplattenwechslern, die mehrere Platten aufnahmen und der Reihe nach abspielten. Durch die Seitenfolge sollte längeres zusammenhängendes Zuhören ermöglicht werden.

 

Newsletter

Wenn Sie sich für unseren Newsletter registrieren möchten, senden Sie uns bitte ein Email mit Betreff "Newsletter" an office@bocksmusicshop.at